Berlin, 31.03.2017/08:00 – Die M1 Kliniken AG, ISIN: DE000A0STSQ8, gibt ihr vorläufiges IFRS- Ergebnis für 2016 bekannt.

  • Im Berichtszeitraum betrug der vorläufige Jahresüberschuss 5.455.893,52 Euro, entsprechend 0,36 Euro Gewinn je Aktie (Jahresüberschuss Vorjahr: 6.631 TEUR, 0,44 Euro Gewinn je Aktie).
  • Die Dividende soll – wie im Vorjahr – 30 Cent pro Aktie betragen.
  • Das Eigenkapital verbesserte sich auf 30.705.804,39 Euro (Vorjahr: 29.750 TEUR).
  • Die Eigenkapitalquote erhöhte sich von 90% auf 94%.

Die an der Frankfurter Börse notierte M1 Kliniken AG war im Geschäftsjahr 2016 wieder erfolgreich tätig. Der Umsatz konnte auf 36.546 TEUR gesteigert werden.
Die Klinik in Berlin erweiterte auf sechs Operationssäle und 35 Patientenbetten. Nach weiteren Neueröffnungen standen im Berichtszeitraum bundesweit 13 M1-Fachzentren zur Verfügung. Das M1-Konzept, beste Qualität bei bezahlbarem Zugang zur ästhetischen Medizin anzubieten, wird von den Kunden sehr gut angenommen; die M1 ist zu einem der führenden Anbieter in diesem Bereich aufgestiegen.
Die M1 Gruppe nutzt die Skaleneffekte für weitere Optimierungen der Produktauswahl, -entwicklung und -vermarktung von Markenprodukten an ärzte, Apotheken und Großhändler.
Der Vorstand beabsichtigt der Hauptversammlung eine Dividende von 30 Cent je Aktie (Vorjahr 30 Cent je Aktie) vorzuschlagen.
Die M1 Gruppe wird auch in 2017 verstärkt in die Qualität der Leistungen investieren. Dazu gehören u. a. Digitalisierung, die Weiterbildung des Fachpersonals und die stetige Entwicklung von Qualitätsstandards. In 2017 wird ein Umsatzwachstum von 20% angestrebt.
Die bestehenden Wachstumschancen werden durch die Erweiterung bestehender Standorte und den Aufbau neuer Standorte in Deutschland und Europa realisiert.